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Achim

„Sie war Enna aus Friesland
und die Kerle im Ort
verknallten sich meistens sofort.“

David Beta ist Sänger, Songwriter, Storyteller. Mit 13 Jahren greift sich der gebürtige Kieler die Gitarre seines Vaters und schrammelt alte Klassiker von Hannes Wader und Reinhard Mey, gründet dann eine lärmige Punk Band, um die Ärzte, Blink 182 und Green Day nachzuspielen. Schon bald widmet sich David neuen Wegen, er beginnt, erste eigenen Songs auf Deutsch zu Schreiben und zieht für eine Ausbildung zum Musiker und Liedtexter in seine Wunschstadt Hamburg.

In Hamburg lernt er 2019 das Produzententeam Jens Carsten (Selig, Heinz Rudolf Kunze) und Zoran Grujovski (Udo Lindenberg, Das Pack) kennen, mit denen er sein ersten Album produziert. Es folgen Showcases, Fernsehauftritte sowie eine kleine Unplugged-Tour entlang der Nord- und Ostseeküste. Trotz der lang anhaltenden Pandemie lässt sich David nicht entmutigen und komponiert und textet weiter neue Songjuwelen.

Nach dem erfolgreichen Release seines Debüt-Albums “Wenn ich schonmal hier bin” 2021 plant David 2022 die Veröffentlichung einer neuen EP und meldet sich nun mit einer ersten Single zurück – und deren Name ist so ungewöhnlich wie ihr Inhalt: Mit “Achim” gelingt David gleichzeitig eine wortgewaltige Ballade, ein berührender Lovesong sowie eine mitreißende Geschichte über Suchen, Finden und Sich Verlieren zweier Menschen.

“Achim” ist ein modernes Märchen, akustisch-minimalistisch arrangiert und in seiner Ästhetik vergleichbar mit Vorbildern wie Reinhardt Mey und Hannes Wader.
Trotzdem ist Davids neue Single auf ihre ganz eigene Weise aktuell und zutiefst berührend, eine weitere Facette des jungen Musikers und ein wichtiger Song für diese Zeit, den man nicht verpassen sollte.

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Das Album

Wenn ich schonmal hier bin

„Wenn ich schon mal hier bin, will ich nicht nur zuseh‘n,
will am Ende sagen, ich war wirklich dabei.“

Mal singt er, mal rappt er, mal ist es ein flowiger Sprechgesang, seine Songs sind ein Mix aus Pop und Singer/Songwriter mit Hip Hop-Einflüssen. David Beta (27), geborener Kieler und Wahlhamburger schreibt in seinen Texten über sehr persönliche Erfahrungen und Beobachtungen, lässt Gedankenbilder spielen, oder hält einem ab und zu auch mal den Spiegel vor’s Gesicht. „Auf der Bühne mach ich gerne lustige Ansagen und spiel dann ein trauriges Lied – oder umgekehrt.“ Denn David ist beides: Auf der einen Seite nachdenklich, melancholisch, zweifelnd, aber auch positiv, lässig und selbstironisch. Das passende Tattoo dazu hat er auf seinem Arm: „Die Welt ist grässlich und wunderschön“ – eine Hommage an eines seiner Vorbilder, Gispert zu Knyphausen.

Vor sechs Jahren zieht der gebürtige Kieler in seine Wunschstadt Hamburg, um eine Ausbildung zum Musiker zu machen und Songs zu schreiben. Bei einem Konzert entdeckt ihn Produzent und Schlagzeuger Jens Carstens (Udo Lindenberg, Selig, Heinz Rudolf Kunze). Schnell entsteht der Plan, zusammen an einem ersten Album zu arbeiten.

Gesagt, getan. Dann kommt mitten in der ersten Produktionsphase die Pandemie. Doch das Team macht weiter, hält aus, denkt um und findet neue Verbündete im Hamburger Label “Hypertension Music”, die das Projekt tatkräftig unterstützen.

Es folgt die Veröffentlichung erster Singles, Radio-Airplays, Fernsehauftritte in ZDF und NDR. Am Ende hat sich alles Durchhalten gelohnt: David Betas Debütalbum wurde eingespielt von namhaften Musikern wie Gitarrist Peter Koobs (u.a. Peter Maffay, Pe Werner), Pianist Zoran Grujovski (u.a. Das Pack, Rosenstolz), sowie dem Bassisten und den Bläsern von Jan Delay: Ali Busse, Philipp Kacza, Johnny Johnson. Carstens steuerte nicht nur die Drums bei, er übernahm auch die Produktion zusammen mit Grujovski.

Entstanden ist dabei ein vielseitiges Album mit zwölf Songs, mit denen sich David nun erstmals der deutschsprachigen Musiklandschaft präsentiert. Los geht es mit einigen leichteren Tracks: “Ein Bild” ist der Opener und beschreibt die Suche nach den richtigen Worten, dem richtigen Anfang. Ums Anfangen geht es dann noch öfter: In “Beste” schreibt David über die Schönheit der Entscheidung. Den Song schrieb er gemeinsam mit Rapper und Songwriter Nico Suave (Gedankenmillionäre, Danke) — ehrlich und direkt, voller Hoffnung und Lust auf Neuanfang. Doch David kann mehr. Zwischen stürmischen Aufbruchs-Liedern (“Rot und Blau”), der liebevollen Hommage an die eigenen Wurzeln (“Meermensch”, “Hurra!”) und sonnig-optimistischen Klängen (“Leicht”, “Sommer”) lassen die Songs auch Platz für das Zögern und die graueren Hintergedanken. Der Titelsong “Wenn ich schonmal hier bin” gesteht dem inneren Pessimisten erstmal zu, dass die derzeitige Lage aussichtslos genug scheint, um zu fragen: “Warum überhaupt noch etwas tun? Es lohnt sich doch eh nicht.” Eine berechtigte Frage — und doch geht es um das “Trotzdem-irgendwie-machen”, wie David es benennt.

Und vielleicht hast du ja recht
dass sich alles nicht lohnt und es ist alles zu spät,
doch ich glaub, ich glaub das nicht
ich glaub, dass da noch immer was geht.

Ein Motto, das schon während der Produktion des Albums wie ein kleines Mantra dem Team immer wieder geholfen hat. Hier kommt ein weiterer wichtiger Aspekt von Davids Musik ins Spiel: In der Ballade “Dein Ja” folgt die Einsicht, das ganze irgendwie weder alleine schaffen zu können noch zu wollen. Einzelkämpfermusik sucht man hier vergeblich. Eine Hymne auf die innere Unruhe ist “Kein Zuhause” — statt Rast- dann

Ratlosigkeit beim Song “Reparieren”, wenn Durchhalteparolen eben nichts mehr bringen und der einzige Weg ist, da zu sein und auf den anderen zu warten. So findet Davids Debüt-Album auf “Dabei” mit seinem sich wiederholenden “Ich wär so gern dabei!” einen passenden Abschluss. Ein Wunsch nach Verbindung, nach Teilhabe und nach diesem gewissen Gefühl von Mittendrinsein.

Wenn nicht jetzt, wann dann – Ich weiß nicht!
Ich geb nicht hundert, ich geb hundertdreißig
Glaub mir die beste, die beste Zeit ist jetzt!

Booking: Hypertension-Music